Frühlings-Monster auf Bärlauchsuche im Mandelbachtal

Lumis frühlingsbedingter Energieüberschuss hält an –  das Lumitier wird mal wieder zum Lumimonster.

Das gemeine Lumimonster zeichnet sich durch besonders viel Power, Neugier, Quirligkeit und Schwerhörigkeit, verbunden mit Leinenführigkeitsdemenz aus.

Das gemeine Lumimonster wird im Fachjargon zurecht auch als „kulleräugiges Grinsetier“ bezeichnet. Dieser Blick dient dem Lumimonster dazu, Kühlschrankühren selbst aus großen Distanzen öffnen zu lassen.

Sein natürlicher Lebensraum ist Dreck, mit dem es sich umgibt und den es sogar zur Fellpflege nutzt.

Lumimonster verstehen sich besonders gut darauf, immer genau da zu stehen, liegen oder sitzen, wo sie gerade am meisten im Weg sind (vgl. Abbildung: Lumitier mitten im zu pflückenden Bärlauch).

Das gemeine Lumimonster wurde bisher als kurzhaarig und Fell nahezu vollständig abwerfend beschrieben. Im Jahr 2017 wurde erstmals ein Lumimonster dokumentiert, das ungeheure Fellmassen besitzt. Bisher konnte die Funktion eines plüschigen, weißen Winterpelzes im Sommer, der es sehr wohl DICK aussehen lässt, noch nicht geklärt werden.

Als eines der größten Vorteile des Lumimonsters gilt neben seiner PHASENWEISEN Engelsgleichheit die Tatsache, dass es Rehe nur beobachtet, jedoch in der Regel nicht verfolgt (siehe Abbildung)

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Joa, und ansonsten, seht selbst: Es wird Sommer

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