Das Lumitier erobert Ulm

Das Lumitier liebt ja bekanntlich Wasser. Deshalb wollte es schon immer mal nach Venedig. Als es gehört hat, dass Ulm auch „Klein-Venedig an der Donau“ genannt wird, hat es sich deshalb sofort auf den Weg gemacht.

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Schon beim Einchecken im Hotel war ihr Ulm gleich sympathisch. Denn hinter der Rezeption lag ein schlafender Golden.

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Und vor der Rezeption saß sogar noch ein weiterer Golden. Den fand Lumi aber ziemlich langweilig, denn der

starrte den ganzen Tag aus dem Fenster.

Gerne hätte sie verstanden, was da draußen so spannend war.

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Also machte sie sich auf den Weg, um das selbst herauszufinden. Sie wurde gleich von einem großen, roten, jaulenden Verwandten begrüßt.

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…und schon bald fand sie das erste Wasser im Fischerviertel:

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Und verstand sehr bald, warum Ulm Klein-Venedig genannt wird:

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Dann arbeitete sie sich durch das „Pflichtprogramm“ für Hundetouristen in Ulm.

Zuerst spazierte sie über die Stadtmauer um sich einen Überblick zu verschaffen.

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Dann sah sie sich im Fischerviertel das „schiefe Haus“ an. Sie fand aber, dass sie schon schiefere Hundehütten gesehen hat.

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Pflichtprogramm war natürlich auch das Ulmer Münster.

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Auf dem Boden vor dem Münster fand sie gleich einige Informationen zu weiteren Städten, die sie sich gerne noch ansehn würde. Sie rechnete die dort abgebildeten Entfernungen auch gleich wieder in Enten um und kam zu dem Ergebnis, dass sie ganz schön viele fressen darf, wenn sie es in eine dieser Städte schafft.

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Und natürlich sah sie viele alte Gebäude.

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Am Ende hat sie sich Ulm noch von oben angesehn: Von einem Café auf einer Dachterasse hoch über den Dächern der Stadt und gleich neben dem Münster aus, stellte sie begeistert fest, dass Menschen von hoch oben viel kleiner aussehn als von unten und beschloss, in Zukunft immer auf sie herabzusehen:

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Natürlich wollte sie nun noch wissen, woher das ganze Wasser in Ulm kommt. Also beschloss sie, die Quelle des Flusses „Blau“ zu suchen, der durch das Fischerviertel fließt. Sie machte sich auf den Weg nach Blaubeuren. Und bald entdeckte sie schon etwas verräterisch blaues:

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Und als sie genauer hinsah…

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…hat sie den Blautopf erkannt.

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Hier kam es zu ein paar Unstimmigkeiten mit Frauchen. Denn Lumi wollte nicht nur am Blautopf, sondern viel lieber im Blautopf sein. Die herzlosen Zweibeiner ließen sie aber nicht.

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Lumi war empört. Vor allem, weil in diesem Topf schon ein leckeres Mittagessen schwamm.

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Ihr Fazit: Lumi mag Ulm sehr, weil es da so viel Wasser gibt. Viel besser würden ihr aber statt des sauberen, hübschen Wassers herrlich schwarze Matschlöcher gefallen, in denen auch Hunde erlaubt sind.

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